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Warum die Auszahlung den Weg der Einzahlung zurückgeht
Die Frage kommt fast immer nach dem ersten Gewinn: Warum kann ich nicht einfach auf ein anderes Konto auszahlen? Die kurze Antwort steht im Staatsvertrag. Die lange erklärt, warum so viele Auszahlungen auf der langsamsten Schiene enden.
Ändern sich Zahlungs-, Bank- oder Kontodaten, sind sie erneut zu verifizieren, und bis dahin darf nur auf die vor der Änderung hinterlegten Daten ausgezahlt werden (§ 6a Abs. 6 Satz 3 GlüStV). Eine Kontoänderung mitten im laufenden Auftrag ist damit der zuverlässigste Weg, die eigene Auszahlung anzuhalten.
Die Einzahlungsseite sieht bei den erlaubten Anbietern ähnlich aus, die Auszahlungsseite überhaupt nicht. Mehrere Schienen sind ausdrücklich nur für die Einzahlung freigegeben, darunter Sofortzahlungen über Klarna und die Bezahldienste auf dem Telefon. Ein Haus in unserer Erhebung zahlt ausschließlich über PayPal und Banküberweisung aus, ein anderes über fünf Wege.
Für die Uhr heißt das: Wo die Einzahlungsschiene nicht auszahlen kann, landet das Geld auf der Überweisung, und die ist in beide Richtungen die langsamste. Die vollständige Aufstellung steht unter Auszahlungswege.
Die Anbieter verlangen Namensgleichheit zwischen Spielkonto und Zahlungsmittel und lehnen Zahlungen Dritter ab. Ein Wechsel der Einzahlungsmethode ist bei einem der gelesenen Häuser nur zulässig, solange das Guthaben nahezu aufgebraucht ist. Wer die Schiene tauschen will, tut das also mit leerem Konto und vor der nächsten Einzahlung.
Über Ihr Auszahlungstempo entscheiden Sie, bevor Sie das erste Mal einzahlen. Wählen Sie einen Weg, der bei genau diesem Anbieter in beide Richtungen offen steht, und die spätere Umleitung über die Bank samt zweiter Prüfung entfällt.